Irgendwo in Nirgendwo fanden wir diese kleine Mühle mit angrenzendem Wohnhaus. Der schön zugewachsene Innenhof lässt erahnen, dass sich das Mühlrad hier, schon sehr lange nicht mehr gedreht hat.
Die Geschichte dieser Porzellanmanufaktur geht bis in das jähr 1822 zurück. Teilnahmen an den Weltausstellungen 1900 in Paris und 1904 in St. Louis brachten dem Unternehmen einige große Auszeichnungen ein, so das der Name des Porzellans bis weit über die Landesgrenzen hinweg bekannt war.
Irgendwo in Belgien, in einem kleinen Dorf, direkt an einer Kreuzung der Hauptstraße, das steht dieses kleine und unscheinbare Reihenhaus. Von innen allerdings, ist das eine echte Perle. Feinster Mamor im Eingangsbereich, ein Esszimmer mit einer großen Tafel, lassen die ehemalige Pracht dieses Anwesens wahrscheinlich nur erahnen….
Irgendwo in einer belgischen Großstadt, gibt es eine Metro-Linie, die Mitte der 1970er Jahre erbaut wurde. Aufgrund des Niedergangs der örtlichen Schwerindustrie, wurde dieser Streckenabschnitt niemals in Betrieb genommen. Ein Geister-Bahnhof, an dem kein Zug hält. Als Fotomotiv dennoch sehr schön.