Die Zeche P. NOMIS

Es ist stark bewölkt an diesem Oktobertag.
Selbst früh am Mittag, zog sich ein unheimlicher Schleier aus diesem Zwielicht,
über dieses riesige Areal.
Wir sind an den Ruinen einer einst riesigen Zeche, wo seit 1907 Kohle für die regionalen Wärmekraftwerke gefördert wurde.
Die einstigen Schächte reichen hier 1,2 Kilometer in den Boden.
Hunderte von Bergleuten fuhren hier Tag für Tag in die Tiefe, um das schwarze Gold zu fördern, damit wir es im Winter immer schön warm haben.

1985 kam es zu leider zu einem verheerendem Grubenunglück, bei dem 22 Bergleute ihr Leben verloren haben.
Danach wurde hier der Betrieb eingestellt.
Alle Schächte sind heute verschlossen. Einer von 4 Fördertürmen steht noch, sowie die Kaue, die Haupt-Maschinenhalle und der dazu gehörige Kontrollraum.

Glück auf und viel Spaß beim anschauen der Bilder

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